Dieses Buch scheint besonders interessant zu sein, weil es historische Fakten mit persönlichen Erfahrungen verbindet und dadurch einen wichtigen Abschnitt der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung greifbarer macht. Gerade solche Geschichten zeigen, wie viel Mut und Ausdauer gesellschaftliche Veränderungen erfordern können. Beim Lesen verschiedener Beiträge im Netz stoße ich manchmal auch auf völlig andere österreichische Angebote wie
Baxter. Count Them One by One klingt jedenfalls nach einer lesenswerten Empfehlung für alle, die sich näher mit Bürgerrechten und der Geschichte des Wahlrechts beschäftigen möchten.